top of page

Golf von Orosei: Die schönsten Buchten an Sardiniens wilder Ostküste

  • Autorenbild: Endre Lommatzsch
    Endre Lommatzsch
  • vor 2 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Sardinien kennen viele. Die Costa Smeralda, weiße Strände, türkisblaues Wasser, Yachten vor der Küste. Aber wer einmal an die Ostküste der Insel fährt, merkt schnell, dass es ein Sardinien gibt, das mit all dem wenig zu tun hat. Der Golf von Orosei ist rau, unzugänglich und von einer Schönheit, die einen ziemlich sprachlos zurücklässt. Kalksteinfelsen, die direkt ins Meer brechen. Buchten, die man nur per Boot oder nach stundenlanger Wanderung erreicht. Wasser in einem Blau, für das es eigentlich keinen Namen gibt.


Ich habe mir die schönsten Buchten entlang dieser Küste genauer angeschaut, was sie ausmacht, wie man hinkommt und warum der Golf von Orosei auf keine Sardinien-Reise fehlen sollte.


Steile Kalkfelsen über türkisblauem Meer; kleine Boote vor einer weißen Bucht, sonnige Mittelmeerlandschaft.

Inhaltsverzeichnis


Cala Luna: Die bekannteste Bucht des Golfs

Wer den Golf von Orosei mit einem einzigen Bild beschreiben müsste, würde wahrscheinlich die Cala Luna wählen. Weißer Sand, türkisblaues Wasser, und im Hintergrund mächtige Kalksteinfelsen, in die das Meer im Laufe der Jahrtausende gewaltige Höhlen gewaschen hat. Es ist einer jener Orte, die man kennt, bevor man sie besucht, und die trotzdem überraschen, wenn man das erste Mal wirklich dort steht. Die Fotos, die man vorher gesehen hat, tun der Realität keinen Gefallen. Sie zeigen das Richtige, aber sie geben das Gefühl nicht wieder, das entsteht, wenn man aus dem Boot steigt und plötzlich mittendrin ist.


Luftaufnahme einer weißen Bucht mit türkisfarbenem Meer, Felsklippen und Höhlen; zwei Boote vor der Küste, ruhige Stimmung.

Die Cala Luna liegt an der Mündung des Baches Codula di Luna, der hinter dem Strand einen kleinen Süßwassersee bildet, gesäumt von blühendem Oleander. Die Kombination aus Meer, Lagune und Felskulisse ist so unwahrscheinlich schön, dass man einen Moment braucht, um das alles einzuordnen. Die Höhlen im Norden der Bucht sind dabei mehr als nur eine Kulisse. Sie sind kühl, auch wenn die Sonne draußen brennt, und bieten einen natürlichen Rückzugsort, den man in der Mittagshitze zu schätzen lernt. In den Fels geschliffen durch Jahrtausende Wind und Wasser, stehen sie wie ein natürliches Tor zwischen dem Strand und dem Hinterland.


Was viele nicht wissen: Die Cala Luna war bereits Filmkulisse. Der italienische Klassiker aus den Siebzigern nutzte genau diese Bucht als Drehort, und wer die Bilder kennt, erkennt den Ort sofort wieder. Das hat der Bucht nichts von ihrer Ursprünglichkeit genommen. Keine Liegstühle, keine Strandbars, kein Lärm aus Boxen. Hinter der Bucht gibt es ein kleines Restaurant, das in der Hochsaison geöffnet hat, und Mülleimer sucht man vergebens. Die Besucher werden gebeten, ihren Abfall wieder mitzunehmen, und die meisten halten sich daran. Das sagt einiges über die Art der Menschen aus, die hierher kommen.


Die meisten Besucher kommen per Boot, ab Cala Gonone dauert die Fahrt nur wenige Minuten. Wer lieber zu Fuß geht, startet an der Cala Fuili, ebenfalls bei Cala Gonone, und wandert von dort etwa zwei Stunden über einen Küstenpfad mit immer wieder atemberaubenden Ausblicken auf das Meer. Der Weg ist gut markiert, aber steil und felsig, festes Schuhwerk ist keine Empfehlung, sondern Pflicht. Wer den Rückweg ebenfalls zu Fuß plant, sollte genug Wasser und Proviant dabei haben. Die Sonne auf dem Kalkstein macht die Temperatur auf dem Weg schnell unterschätzen.


Wer in der Hochsaison kommt, sollte früh aufbrechen. Die Cala Luna ist die bekannteste Bucht am Golf und entsprechend beliebt, gegen Mittag können die Ausflugsboote im Minutentakt ankommen und der Strand füllt sich schnell. Wer es schafft, morgens als einer der Ersten dort zu sein, hat die Höhlen und den Strand für einen kurzen Moment fast für sich allein. Das Licht ist dann ohnehin am besten, weich, schräg und golden, bevor die Sonne zu hoch steht und die Farben des Wassers in ihrer vollen Tiefe leuchten.


Cala Goloritzè: Das Naturdenkmal im Süden

Die Cala Goloritzè ist die südlichste der großen Buchten am Golf von Orosei, und sie ist anders als alle anderen. Nicht weil das Wasser klarer wäre oder der Sand weißer, sondern wegen dem, was aus dem Meer ragt. Eine mächtige Kalksteinnadel, die Punta Caroddi, schießt direkt neben der Bucht in die Höhe und gibt dem Ort eine Dramatik, die man so nirgendwo sonst findet. Dazu ein natürlicher Felsbogen, der sich über dem Wasser wölbt und je nach Lichteinfall eine andere Farbe annimmt.


Steile Kalkfelsen über türkisblauem Meer, kleine Boote vor einer Bucht mit Strand und grünen Hängen.

Kein Wunder, dass die Bucht zum Naturdenkmal erklärt wurde. Das Zusammenspiel aus Felsnadel, Bogen, kristallklarem Wasser und dem schmalen Kiesstrand darunter ist so einzigartig, dass man es schützen musste. Und das merkt man auch vor Ort. Es gibt keine Infrastruktur, keine Liegestühle, keine Bars. Nur Fels, Wasser und Stille, unterbrochen vom Rauschen der Wellen und gelegentlich vom Ruf der Kletterer, die an der Punta Caroddi ihre Routen gehen. Die Cala Goloritzè ist nämlich auch unter Freikletterern weltbekannt, die Route an der Felswand gilt als eine der schönsten und anspruchsvollsten Sardiniens.


Zu erreichen ist die Bucht entweder per Boot oder über einen Wanderweg, der von der Hochebene Su Golgo hinunterführt. Der Abstieg ist steil und felsig, dauert je nach Tempo etwa eineinhalb bis zwei Stunden und erfordert gute Kondition und festes Schuhwerk. Der Weg ist jedoch gut markiert und führt durch eine Landschaft, die für sich allein schon den Aufwand rechtfertigt. Macchia, Kalksteinfelsen, weite Ausblicke ins Hinterland. Wer oben auf der Hochebene Su Golgo startet, kann den Abstieg mit einem Besuch der dortigen Dolinen und Karstformationen verbinden, die geologisch zu den interessantesten Strukturen ganz Sardiniens gehören.


Steile Felsen über türkisblauer Bucht mit mehreren Booten; eine Motorjacht zieht eine weiße Spur durchs ruhige Meer.

Wer per Boot kommt, sollte wissen, dass die Anlandung an der Cala Goloritzè von der Wetterlage abhängt. Bei zu starkem Wellengang fahren die Ausflugsboote die Bucht nicht an. Es lohnt sich also, vorher einen Blick auf die Wettervorhersage zu werfen und im Zweifel einen Tag Puffer einzuplanen.


Cala Mariolu: Der Strand der tausend Farben

Der Name klingt nach Legende, und tatsächlich steckt eine dahinter. Mariolu bedeutet im Sardischen so viel wie Dieb, und gemeint war damit die Mönchsrobbe, die früher an dieser Küste lebte und den Fischern regelmäßig die Beute aus den Netzen stahl. Die Robben sind längst verschwunden, aber der Name ist geblieben. Und wer einmal vor dieser Bucht im Wasser treibt und nach unten schaut, versteht, warum sie noch einen anderen Beinamen trägt: den Strand der tausend Farben.


Das Wasser an der Cala Mariolu ist anders als an den anderen Buchten des Golfs. Es ist nicht einfach türkis oder blau, es ist beides gleichzeitig, und dazwischen noch ein Dutzend Töne, die je nach Tiefe, Lichteinfall und Tageszeit wechseln. Der Meeresboden besteht aus weißen Kieselsteinen und hellem Sand, was das Licht auf eine Art reflektiert, die das Wasser fast unwirklich aussehen lässt. Dazu kommen die weißen Felsen, die die Bucht einrahmen, und ein Meeresboden, der so reich an Fischen ist, dass man beim Schnorcheln kaum weiß, wohin man zuerst schauen soll.


Luftaufnahme einer felsigen Küste mit türkisblauem Wasser, kleiner Bucht und Sandstrand; ein Boot liegt nahe am Ufer.

Die Cala Mariolu ist nur per Boot erreichbar, eine Wanderroute gibt es nicht. Das macht sie einerseits etwas abgeschiedener als die Cala Luna, andererseits aber auch abhängiger von der Verfügbarkeit der Bootstouren. Von Cala Gonone aus dauert die Fahrt je nach Anbieter und Route zwischen 30 und 45 Minuten. Wer die Möglichkeit hat, ein eigenes Schlauchboot zu mieten, sollte sie nutzen. Für Gruppen ab vier Personen ist das preislich kaum teurer als eine geführte Tour, aber man ist vollkommen frei in Tempo und Aufenthaltsdauer. Gerade an der Cala Mariolu lohnt es sich, länger zu bleiben als die meisten Gruppentouren erlauben.


Fotografisch ist die Cala Mariolu eine der dankbarsten Buchten am gesamten Golf. Das Zusammenspiel aus Wasserfarben, weißen Felsen und dem Licht, das durch das flache Wasser fällt, ergibt Bilder, die fast zu schön aussehen, um wahr zu sein. Wer eine Unterwasserkamera oder ein wasserdichtes Gehäuse dabei hat, sollte es hier einsetzen. Der Blick unter die Wasseroberfläche ist mindestens so eindrucksvoll wie der darüber. U


Cala Sisine: Wo die Schlucht auf das Meer trifft

Die Cala Sisine ist größer als die meisten anderen Buchten am Golf von Orosei, und sie hat etwas, das die anderen nicht haben: ein Hinterland, das die Bucht zu mehr macht als nur einem Strand. Hinter dem weißen Kiesstrand öffnet sich die Schlucht Codula di Sisine, ein tief eingeschnittenes Tal, das weit ins Supramonte-Gebirge hineinreicht und der Bucht eine fast theatralische Kulisse gibt. Kalksteinwände, Macchia, und irgendwo dahinter die Berge. Es ist ein Bild, das man so an keiner anderen Stelle des Golfs findet.


Der Strand selbst besteht aus kleinen, vom Meer glatt geschliffenen Kieselsteinen, die dem Wasser eine grünblaue Farbe geben, die sich deutlich von dem tieferen Blau der offenen See abhebt. Das Wasser ist flach genug, um problemlos zu schwimmen, und klar genug, um den Grund auch in einiger Entfernung vom Ufer noch zu sehen. Wer schnorcheln möchte, findet hier gute Bedingungen, die Unterwasserwelt ist artenreich und das Wasser ruhiger als an exponierten Buchten weiter südlich.


Die Cala Sisine gehört zu den größeren Stränden am Golf und ist entsprechend gut erreichbar, zumindest per Boot. Von Cala Gonone oder Santa Maria Navarrese aus legen regelmäßig Ausflugsboote ab, die die Bucht ansteuern. Wer die Cala Sisine lieber zu Fuß erreichen möchte, hat zwei Möglichkeiten. Die erste führt von der Cala Luna aus entlang der Küste, ein Weg, der landschaftlich atemberaubend ist, aber Zeit und gute Kondition erfordert. Die zweite kommt von oben, von der Hochebene Su Golgo, über einen Pfad, der durch die Codula di Sisine hinunter zur Küste führt und etwa zwei Stunden dauert. Wer diese Route wählt, sollte sich vorher über den Rückweg Gedanken machen. In der Hochsaison kann man eines der Boote nehmen, die die Bucht ansteuern, und so Auf- und Abstieg trennen. Das ist eine der angenehmsten Kombinationen, die der Golf von Orosei zu bieten hat: hinwandern, per Boot zurück.


Cala Biriola: Die ruhige Alternative

Die Cala Biriola ist nicht die bekannteste Bucht am Golf von Orosei, und das ist genau ihr größter Vorzug. Wer die Cala Luna kennt und die Cala Goloritzè gesehen hat, wer an der Cala Mariolu im Wasser gelegen hat und die Cala Sisine durchwandert ist, der fragt sich irgendwann, ob es auch einen Ort gibt, der all das bietet, aber ohne die Boote, die im Minutentakt ankommen. Die Cala Biriola ist die Antwort darauf.


Die Bucht liegt zwischen der Cala Luna im Norden und der Cala Sisine im Süden, eingeklemmt zwischen senkrecht aufsteigenden Kalksteinwänden, die ihr etwas Dramatisches geben. Der Strand besteht nicht aus feinem Sand, sondern aus rundgewaschenem Kies, hell und glatt, und das Wasser davor ist so klar, dass man die Fische sieht, bevor man ins Wasser geht. Einige davon haben sich so sehr an Besucher gewöhnt, dass sie beim Schnorcheln direkt herankommen und sich aus der Hand füttern lassen. Es ist eines jener kleinen, unerwarteten Erlebnisse, die man nicht plant und hinterher nicht vergisst.


Luftaufnahme einer einsamen Bucht mit weißem Sand, türkisfarbenem Wasser, einigen Booten und Felsenklippen.

Die Cala Biriola ist nur per Boot erreichbar, es gibt keinen Wanderweg, der direkt zu ihr führt. Was bedeutet, dass sie hauptsächlich von Ausflugsschiffen angefahren wird, die ihre Gäste für einen Badestopp herlassen. Der entscheidende Unterschied zur Cala Luna: Es kommen deutlich weniger Boote. Die großen Ausflugsschiffe fahren oft an ihr vorbei, weil die bekannteren Buchten auf dem Programm stehen. Wer mit einem eigenen Schlauchboot oder einer privaten Tour unterwegs ist, hat hier also deutlich bessere Chancen auf Ruhe und Platz als anderswo.


Was die Cala Biriola fotografisch interessant macht, ist nicht der Strand allein, sondern die Felswände, die ihn einrahmen. Die Kalksteinfelsen steigen so steil auf, dass man vom Wasser aus kaum den Himmel sieht. Das erzeugt ein Licht, das zu bestimmten Tageszeiten fast schon unwirklich wirkt, wenn die Sonne schräg auf die weißen Wände fällt und das Wasser in einem tiefen Grünblau leuchtet. Wer mit der Kamera unterwegs ist, sollte die Mittagsstunden nicht scheuen. An der Cala Biriola ist das Licht dann oft am interessantesten, weil die Sonne hoch genug steht, um die Felswände direkt zu treffen, ohne dass der Strand selbst im Schatten liegt.


Praktische Tipps: Anreise, Boot oder Wanderung, beste Reisezeit

Die Ostküste Sardiniens liegt abseits der großen Touristenströme, und das ist gewollt. Wer hierher kommt, sollte sich ein bisschen vorbereiten, dann wird der Aufwand mit einem Erlebnis belohnt, das die meisten anderen Sardinien-Reiseziele weit hinter sich lässt.


Der nächstgelegene Flughafen ist Olbia im Norden der Insel, von dort sind es mit dem Auto etwa eineinhalb bis zwei Stunden bis nach Cala Gonone, dem wichtigsten Ausgangspunkt für Bootstouren am Golf. Wer von Cagliari im Süden kommt, plant etwa zwei bis drei Stunden ein. Ein Mietwagen ist praktisch Pflicht. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es in dieser Region kaum, und ohne Auto ist man auf organisierte Touren angewiesen, die zwar funktionieren, aber die Flexibilität stark einschränken.


Kleines Motorboot zieht auf blauem Meer eine weiße Spur vor steilen Felsbergen und Küste im sonnigen Morgenlicht.

Die meisten Buchten am Golf von Orosei sind entweder nur per Boot oder nur über anspruchsvolle Wanderwege erreichbar, manche auch auf beiden Wegen. Von Cala Gonone aus starten täglich Bootstouren zu den wichtigsten Buchten, die Preise für eine geführte Tagestour liegen bei etwa 40 Euro pro Person. Wer mehr Freiheit möchte, mietet ein Schlauchboot, einen sogenannten Gommone, für das kein Bootsführerschein benötigt wird. Für Gruppen ab vier Personen ist das preislich kaum teurer als eine geführte Tour, aber man bestimmt selbst, wo man anhält und wie lange man bleibt. Die Buchung sollte mindestens einen Tag im Voraus erfolgen, in der Hochsaison sind die Boote oft schon früh ausgebucht.

Wer wandern möchte, sollte festes Schuhwerk, ausreichend Wasser und einen guten Orientierungssinn mitbringen. Die Wege sind markiert, aber steil und felsig, und die Hitze im Hochsommer macht selbst kurze Strecken anstrengend. Frühmorgens starten ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit.


Die schönste Zeit für den Golf von Orosei ist das Frühjahr und der frühe Herbst. Im Mai und Juni ist die Vegetation noch grün, das Wasser bereits warm genug zum Schwimmen und die Buchten noch nicht überfüllt. September und Oktober bieten ähnliche Bedingungen, mit dem Vorteil, dass die Sommermassen bereits abgereist sind. Der Hochsommer im Juli und August ist zwar möglich, aber die Buchten sind dann voll, die Boote ausgebucht und die Hitze auf den Wanderwegen kaum zu unterschätzen. Wer keine andere Wahl hat, als im August zu kommen, sollte früh aufstehen, früh buchen und die Erwartungen an Einsamkeit entsprechend anpassen.


YouTube: Meine Drohnenaufnahmen aus Sardinien - Golf von Orosei



Hat Euch der Beitrag gefallen? Schaut Euch doch gerne auf meiner Homepage um und stöbert durch die anderen Beiträge zu vielen anderen Reisezielen und Themen. Gerne könnt Ihr mir auch auf meinen Social-Media-Kanälen folgen und mich so auf meinen Reisen begleiten!




Hey, ich bin Endre - der Inhaber von fokus fernweh. Ich hoffe, dass ich Euch inspirieren kann, neue Orte zu entdecken und die Welt zu bereisen! Ob Ihr erfahrene Globetrotter seid oder gerade erst mit dem Reisen begonnen habt - ich hoffe, Ihr findet hier die Motivation und die Informationen, die Ihr für Eure Unternehmungen braucht!

Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen

DER MENSCH HINTER FOKUS FERNWEH

CA19801D-1A30-41D6-89C6-7ABE0D62C4D0.jpg

"Reisen zeigt Dir die Welt.

Fotografieren lehrt Dich, sie zu sehen."

Ingenieur aus Überzeugung, Fotograf aus Leidenschaft und Reiseblogger aus purem Fernweh. An einem Ort bleibe ich selten lange - dafür gibt es einfach zu viele spannende Geschichten auf dieser Welt. 

  • Instagram
  • Youtube
  • TikTok
  • Facebook
maxresdefault_1.png
1701508998white-youtube-logo-png.png
maxresdefault.png
1701508998white-youtube-logo-png.png
maxresdefault_6.png
1701508998white-youtube-logo-png.png
maxresdefault_5.png
1701508998white-youtube-logo-png.png
maxresdefault_3.png
1701508998white-youtube-logo-png.png
maxresdefault_4.png
1701508998white-youtube-logo-png.png
bottom of page